Montag, 31. August 2026

Die Lösung liegt im REM Schlaf




Mein Aufenthalt nähert sich dem Ende und, vor allem wenn es dunkel wird und der Tag ein Ende nimmt, kommt man ins Grübeln. Und an manchen Tagen schläft man mit Bildern ein, die man auch in der REM Schlafphase,  sprich im Träumeland,  auch schwer bewältigt: die Armut hier, kranke Menschen und deren Schicksal,  Bettelei, Menschen, die vom rechten Pfad in die Drogenwelt geschlittert sind, Prostitution, wo sich weiße Menschen an Schwarzen bedienen, ... Dieses letzte Beispiel sieht man ja fast überall in der Strandgegend von Diani. Und ich kann natürlich total falsch liegen und da kann auch Liebe im Spiel...und doch stimmen die Augen nicht: ich erkenne sofort, wer von wem abhängig ist. Ich wünschte mir, es gäbe für einen Tag kein Geld, und dann möchte ich sehen, ob diese Paare genauso Hand in Hand spazieren, oder eben nicht. Wenn sich dann herausstellt,  dass ich mich geirrt haben sollte, bitte ich kniend um Verzeihung  .... Ich bezweifle es.






Diese Bilder beißen mich in die Seele und überwältigen mich beinah. Sie verfolgen mich im REM Schlaf, der aber auf wundersame Weise Kreativität und Lösungsvorschläge im Traum boostet. Und somit wache ich dann erholt auf und weiß dann wieder genau, worauf es ankommt:

Einzig und allein Bildung und darauf basierende Politik....das ist das Erfolgsrezept.
Wie fangen wir das an? Mit unseren Kindern,  mit unserer nächsten Umgebung.
Und wenn mir Anna erklärt: "Wir brauchen mehr Stromanbieter in Kenya, damit es Wettbewerb gibt und somit stabile Versorgung gewährleistet werden kann, dann weiß ich, sie hat etwas Wesentliches verstanden.  Wenn Chimera mir zuhört, wie man verantwortlich mit seiner Community umgeht und wie man kleine aber wesentliche Schritte umsetzen kann in der Kommunalpolitik, und er sich dann Gedanken macht und meint, man sollte doch eine School ID für jede/n Schüler/in einführen (unglaublich aber wahr, den ersten offiziellen Ausweis bekommt man in Kenya mit der Volljährigkeit), dann weiß ich, er setzt sich mit nationalen Interessen auseinander. Esther wiederum ist äußerst intelligent und hat sehr gute Noten und wird mal Anwältin für Frauenrechte- sagt sie, und das ist bei ihren Noten durchaus realistisch. Also, alles in allem, ist das nicht nix!!!

Und da seit kurzem nicht mehr so früh am Morgen die Schule startet, und die Kinder nicht mehr mitten in der Nacht aus ihren Träumen gerissen werden, kann nun endlich die REM Schlafphase so richtig zum Tragen kommen und das Gelernte festigen und ihre Träume und Kreativität ausbauen!

Kurzum, das sind alles gute Gründe, hoffnungsfroh in die kenianische Zukunft zu blicken!

Wir hatten uns alle zusammen ausgemacht,  dass wir auf emotionale Verabschiedungen verzichten und uns auf das nächste Jahr freuen....ein kleiner teaser: sie wollen nochmals das Theaterstück "The Stone Soup" aufführen, und sie wollen mir Kiswahili beibringen - täglich 1 Stunde...mal sehen, wie ich mich als Schülerin mache...
Und somit umarmten wir uns und ich legte mich beseelt schlafen....bis ich am nächsten Morgen aufwache und diesen Liebes-Brief unter meiner Tür durchgeschoben vorfinde....und aus war's mit allen Vorsätzen: die Tränen flossen....Auch das werde ich im nächsten REM Schlaf verarbeiten wollen.

Salama!










Sonntag, 30. August 2026

Lamu: ein Date mit einem Esel



Seit Jahren möchte ich nach Lamu, eine kleine Insel nördlich von Mombasa, die sich als authentisch gebliebenes Swahili-Fischerdorf den world heritage Titel verdient hat. Die Häuser werden hier aus toten Korallensteinen mit Kalkmörtel gebaut. Das ergibt eine sehr längwährende und nachhaltige Bauweise. Es ist nämlich durchlässig und kühlt die Häuser gut - auf natürliche Weise - nicht so in Betonbauten, wo man Klimaanlagen braucht. Am faszinierendsten finde ich jedoch diese einzigartigen voll-Holz Swahili-Türen, manche weit über 100 Jahre alt, alle handgefertigt und individuell verziert. 









Da Autos auf dieser Insel im wahrsten Sinne des Wortes keinen Platz haben, weil die Gassen sehr eng sind und Menschen nur im Gänsemarsch durchgehen können, gibt es hier frei umherziehende Esel, die Lasten transportieren, weil sie gutmütig sind und überall durchkommen. Eigentlich nennt jeder/e der 30000 Einwohner/innen einen oder mehrere Esel sein/ihr eigen. Sie werden in der Früh gefüttert und dann sind sie bis am Abend sozusagen frei, außer sie werden gebraucht. Und am Abend vor Sonnenuntergang kommen sie wieder von selber zurück und bekommen ihr Abendessen. Sie werden besonders gut behandelt und einmal pro Jahr findet ein Esel-Schönheitswettbewerb auf Lamu statt, den jede/r gewinnen will...






Als ich unlängst las, dass meine Lieblingskünstlerin Marina Abramovic hier war, um dieses Foto aufzunehmen, wusste ich, es wird Zeit für mich nach Lamu aufzubrechen. 

Meine liebe Freundin Elisabeth, die ein Reisebüro hat, organisierte alles: den Flug von Mombasa nach Lamu und 2 Nächte in einem authentischen und typisch Swahili-Stil Frühstückshotel und 2 Nächte im Luxus-Resort Majlis auf der Nachbarinsel zum Ausspannen....Ich hätte es nötig, sagt Elisabeth und ich ergebe mich gerne ihrem Urteil.

Sofort bei der Ankunft auf der Insel werde ich von ihr in den Bann gezogen: die Farben, die Gerüche, die Menschen und natürlich die Esel... Ich folge einer Eselin, als sie in eine Sackgasse verschwindet. Was will sie dort bloß? Gleich wird mir klar: sie musste für kleine Mädchen. Und wie wir Frauen das eben so machen, so sucht man sich eine diskrete, unauffällige Ecke. Die Eselin macht kehrt und kommt langsam auf mich zu. Ich knie mich nieder, um auf Augenhöhe zu kommen. Und da waren wir nun: sie stand still und schaute mich ruhig an. Ich kniete gegenüber und nahm Augenkontakt auf. Eine gute Minute atmeten wir gemeinsam und hatten einen Gedankendialog von Frau zu Frau....in aller devoten Demut. Das hinterließ einen starken Impuls in meiner Seele.




Sie sollte noch ein paar Mal am Eingang vom Lamu House auf mich warten und mich grüßen. Dort traf ich auch einen einzigartigen Künstler namens Abu, der Ossi und mich durch Lamu Old Town führte und mich der Kultur noch ein bisschen näher brachte. Lamu besteht hauptsächlich aus Moslems, die arabischen Ursprungs sind - so auch Abu. Während er uns sehr viel über Fischerei, Holzindustrie und Tourismus auf Lamu erzählt, möchte ich auch ein bisschen was Privateres erfahren. Und mit seinen verschmitzten, durchbohrenden, wachsamen Augen - so wie es klischeehaft den Arabern zugeschrieben wird - spielte sich der Dialog so ab: 

Ich: So, how many wives do Muslims usually get married to? 

Abu: It is not so much about how many wives we usually have. It's more about how many we can afford. They are quite expensive. But I can tell you how it usually goes about: you normally start with one. But when this one gets quarrelsome and crazy, this is the moment you want to take a second one in, so that they can fight together and leave the man alone. Less headache for the man and we can have peace and quiet.

Aha. Alles klar! Ich lass das mal so sickern... Abu ist wie gesagt ein Künstler, der aus Müll Bilder macht. Er nennt sein Konzept: "zero to hero". Aus Müll kreiert er Landkarten und diese Bilder verkauft er dann. Ich bin jetzt stolz, auch in Besitz eines seiner Kunstwerke zu sein!

Um den Sonnenuntergang zu genießen, organisierte ich eine Dhou-Tour, nur für Ossi und mich...und während wir in den Sonnenuntergang hineinsegelten, leiser Musik lauschten, Swahili Snacks schnabulierten, und das Leben sich von der besten Seite zeigte, wurde meine Seele geflutet von Dankbarkeit und Demut, vollkommen ausgeliefert der anmutenden Schönheit der Sonne, die in den indischen Ozean eintauchte....






Nach 2 Nächten in dem einzigartigen Swahili-Stil erhaltenen Lamu House galt es, den Luxus auf der gegenüberliegenden Insel Manda zu genießen. Auf Majlis werden dir alle Wünsche sofort von den Augen gelesen....ein bisschen spooky, da du nur den Kopf in eine Richtung bewegst, und schon laufen 4 Kellner zu dir. Das bin ich nicht gewohnt und machte mich fast ein wenig nervös: ein bisschen wie Amazon. Du träumst etwas, und schon wurde es von Amazon gehackt und ist in deinem Amazon shopping basket.


Also, was macht man da so den ganzen Tag? Entspannen....wie geht das? Also, ich hab viel gelesen, meine Blogeinträge weiter geschrieben, eine Yogastunde mit einem Privatyogini gebucht, viel geschwommen und andere Hotelgäste beobachtet: hauptsächlich Weiße - wer sonst kann sich einen solchen Luxus leisten.... Es regte mich an nachdenken: eine recht wohlhabende englische Familie mit auch noch kleineren Kindern und einer nanny liegen auf den benachbarten Strandbetten. Der 5-jährigen Kleinen wird eine Kokosnuss nach der anderen gebracht: sehr fancy gestaltet, mit Hütchen, Blümchen, Strohalm tralala und einem strahlenden Ober, der es ihr ans Strandbett liefert. Hmmm....so reich wie es scheint, so armselig kommt es mir vor. Was für eine reiche Erfahrung darf ich machen, wenn ich im Amadeus auf der anderen Seite sehe, wie Kokosnüsse aus den Palmen gepflückt werden. Wie einzigartig darf ich Erinnerungen in mir pflegen, wo mir Kokosnussverkäufer am Strand mit einem langen, schmutzigen Messer eine Kokossnuss aufschlagen, mir mit dem Messer das Fruchtfleisch lösen und mir aus der Spitze der Kokosnuss eine Art Löffel schnitzen, mit dem ich dann das Fruchtfleisch rauskitzeln kann. Und das alles barfuß am Strand, wo man dann KSh 100 aus der Tasche rauskramt und ein paar Swahili Sätze los wird. Nicht ganz das Gleiche, oder...? Und so wird man das Land auch nicht kennenlernen...aber vielleicht wollen sie das auch nicht, sondern einfach mal nur elegant chillen. Nun, dann lasst mich abschließend einen review-Eintrag von weißen Touristen hier wiedergeben: "Das Hotel und alle Ausflüge waren toll - nur leider waren zuviele Schwarze hier."

Gut, dann lasst mich heute mal ignorant und arrogant gleichzeitig erscheinen: mir waren zuviele wazungu (Weiße) hier und die weißen kids sind auch um einiges lauter als schwarze watoto. Fakt.





Donnerstag, 27. August 2026

Eine Brieftaube macht Schule

Ich habe schon einige Rollen in meinem Leben spielen dürfen, dieses Mal bin ich mithilfe Ethiopian Airlines eine Brieftaube - von Wien bis Ukunda.

Dieses Schuljahr wurde ein Spendenprojekt für Amadeus Children's Home in meiner Schule gestartet. Kinder gestalteten kenianische Stofftaschen mit den Big Fives als Motiv in den kenianischen Nationalfarben: schwarz, rot und grün. Diese Taschen wurden an verschiedenen Schulveranstaltungen verkauft, und die Einnahmen kamen Amadeus zugute. Ich brachte dieser Klasse "Amadeus" und die kenianische Welt mit all ihren Begebenheiten näher, zeigte ihnen Fotos und erzählte ihnen von den Amadeus Kindern. Es kamen viele Fragen auf, und die österreichischen Kinder wurden immer neugieriger, meine Amadeus kids persönlich kennenzulernen. Deshalb schrieben die österreichischen Schüler/innen meinen Amadeus Kinder persönliche Briefe, die durch mich an sie zugestellt werden konnten: Post gibt es hier ja sonst nicht. Wenn es das gäbe, hätte sich Amazon schon längst den Markt gekrallt 😉.

Die Amadeus Teenies waren sehr aufgeregt,  als sie die schön gestalteten und persönlich an sie adressierten Kuverts öffnen durften. Konzentriert und interessiert lasen sie den Inhalt und machten sich danach sofort ans Werk, sie zu beantworten.  Einige Stunden verbrachten sie in unserem study room und gestalteten, zeichneten,  verzierten ihre persönlichen Antworten. Einige Male gab es Fragen zu den an sie gestellten Fragen und, ich versuchte cross-culture Unterschiedlichkeiten zu überbrücken. Außerdem musste ich auch ein paar Mal Handschriften erklären: alles war wunderschön geschrieben,  nur Handschriften sind nun mal unterschiedlich von Land zu Land. Einige Male wurde gekichert und geflüstert....Viele steckten auch noch persönliche kleine Souvenirs in ihre Kuverts.  Es war meinen Amadeus Kindern sichtlich ein Privileg, eine Brieffreundschaft mit europäischen Kindern zu starten. Auf den Umschlägen,  die ich dann wieder einsammelte, las ich oft: Friends forever! Ich werde diese kleinen Kunstwerke vorsichtig im Koffer verstauen und mit großer Vorsicht wieder nach Wien in die Hände der Adressaten liefern. Es ist mir eine große Freude, diesen Kontakt zu ermöglichen. 







2 Wochen verbrachte ich mit meinen Amadeus Kindern. Jetzt, meine letzte Woche hier in Kenia,  fängt die Schule hier wieder an, und die Kinder brechen schön langsam auf und machen sich schulfertig. Einige Schulen beginnen am Montag, einige erst am Mittwoch - das ist unterschiedlich hier und hängt von der jeweiligen Schule ab. Es gab jetzt auch einige gesetzliche Änderungen: der Unterricht startet jetzt später, und nicht mehr um 4h morgens.  Es gab zuviel Unfälle am Schulweg, da es um 3h noch stockdunkel ist, wenn sie sich am Weg machen mussten. Nun beginnt die prep Zeit "erst" um 6h, wenn sie Hausübungen machen, bevor der Unterricht dann um 8h startet. Schule endet dann gegen 15.30h oder 16.30h. Für Internatsschüler ist dann noch study time bis 21.30h. Eine weitere gesetzliche Anordnung ist eine allarmierende: da es in letzter Zeit viele school burnings gegeben hat, hat der kenianische Staat beschlossen,  boarding nicht mehr flächendeckend anzubieten. Die Schüler/innen müssen also nach Schulende wieder nach Hause zurück. Es ist unfassbar,  aber leider wahr: Schüler zündeten ihre eigene Schule an. Und da die Schlafmatratzen, die sie selbst bei Semesterstart mitbringen müssen, am besten brennen, so wurden die Brände zumeist mit diesen Matratzen gelegt. Deshalb wird dem jetzt ein Riegel vorgeschoben...Viele Kinder verbrannten infolge dieser Brandstiftungen. 

Auf jeden Fall habe ich meine Zeit mit den Amadeus-Kindern sehr genossen.  Morgen- Yoga, Aerobics am Abend, Ausflüge zu Shimba Hills und zum Strand, und vor allem unsere viele Gespräche am Abend in unserem Pavillon, wo sie mir viel erzählten, mir ihre Meinungen über verschiedene Themen anvertrauten, ihre Ideen und Lebens-Philosophien mit mir teilten.... ein Thema beschäftigte sie besonders: Homosexualität.  Homosexualität ist ja leider unerhörterweise in Kenia verboten.  Im besten Fall riskiert man eine Gefängnisstrafe, im schlimmsten Fall und - das passiert leider am häufigsten - wird man in einer dunklen Ecke (von denen es viele gibt) umgebracht. Das sind Kenias schwarze Seiten und ich hoffe inständig, dass das in der nahen Zukunft ihrer schwarzen Vergangenheit angehören wird. Man erinnere sich aber auch, dass Homosexualität in Österreich noch in den 70er Jahren unter Strafe gestellt war!



Jedes Jahr gehe ich mit den Kindern ihre Zeugnisse durch, ermuntere sie, dran zu bleiben,  ihre Chance auf Bildung ernst zu nehmen und zu wissen, dass das ihre einzige Chance auf ein gutes Leben in ihrer Zukunft ist. Und die meisten unserer Kinder haben wirklich gute Resultate! Aber natürlich sind sie auch Teenager! Vor allem ein paar wenige Jungs preferieren Fussball und auch Mädels anstatt zu lernen. Und sie haben nunmal keine motivierten Eltern, die sie täglich daran erinnern, Hausaufgaben zu machen, für Tests zu lernen etc...Sie sind in Wahrheit sich selbst und ihrer Eigenverantwortung überlassen.... wäre das mein Sohn Ossi, so wäre das ein Desaster...Ich nehme mir gerade deshalb viel Zeit, mit den Amadeus Kindern individuell ihre Noten durch zu gehen und ihnen zu vermitteln,  dass es für mich sehr wichtig ist, zu wissen, dass sie Bildung ernst nehmen.  Schon allein, dass sie mich auch daran - unnötigerweise- erinnern, dass sie noch das Gespräch mit mir ausständig haben,  zeigt mir, dass es ihnen auch sehr wichtig ist. Gott-sei-Dank!!!

Ich zeige euch ein paar Bilder solcher Zeugnisse: viele Fächer werden in Fertigkeiten unterteilt und beurteilt. Sehr interessant und auch gut nachvollziehbar....vielleicht ein Anreiz, sowas auch bei uns zu starten....??? N.B: die Abkürzung ME bei der Beurteilung heiß: "Meeting Expectations" ...wäre bei uns vielleicht ein "Befriedigend "?










Und zum Schluss kommt natürlich das Highlight: die Amadeus Geburtstagsfeier.  In Kenia werden ja Geburtstage nicht gefeiert und viele von den Amadeus-Kindern wissen ihren Geburtstag auch nicht, da sie Findelkinder sind. Namenstage werden aber sehr wohl gefeiert. Aber einmal im Jahr wird eine Gesamt-Geburtstagsfeier im Amadeus gemacht.  Die Kinder schmücken den Pavillon, und es wird Pizza bestellt, Süßigkeiten und Snacks sowie Softdrinks (das übrige Jahr trinken sie Wasser) eingekauft. Das beste ist die Geburtstagstorte! Nach ein paar Ansprachen von Matron und mir wird dann ausgiebig gefeiert! Und sie singen: Happy birthday to US!